Landesvorstandbericht vom 15.02.15

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Wir möchten euch auf diesem Weg verstärkte Information des Landesvorstandes über seine Arbeit geben. Wenn ihr wissen wollt, was hinter den Worten steht, könnt ihr gern zum Vorstandstreffen vorbeikommen. Wann und wo der Lavo sich trifft findet ihr unter Termine auf falken-sachsen.de oder im jeweils aktuellen Newsletter.

Wenn ihr Nachfragen oder Anmerkungen zu einzelnen Punkten habt, könnt ihr gerne beim nächsten Treffen vorbeikommen, uns persönlich ansprechen oder auch eine Mail an info@falken-sachsen.de schreiben.

TOP 1 Protokollkontrolle

Hier prüfen wir jedes Treffen, ob die Aufgaben, die wir das letzte Mal verteilt haben erledigt wurden.

  • Wir bekommen NVA-Zelte von den Braunschweiger Falken. Wir arbeiten weiterhin an der logistischen Umsetzung der Abholung ihrer Zelte.
  • Wir müssen uns erneut Gedanken um die Umgestaltung der Homepage machen.

Ansonsten wurden alle Aufgaben seit dem letzten Treffen erledigt.

TOP 2 Berichte

  • Ildikó und Steff waren beim Jugendstammtisch. Bei diesem Treffen tauscht man sich über aktuelle jugendpolitische Themen aus. Dieses Mal ging es hauptsächlich um den Haushalt des Land Sachsen. Zusammengefasst: Es gibt mehr Geld in unseren Fördertöpfen. Wir sind gespannt, was das für uns heißen wird.
  • Enrico, Ildikó und Steff haben sich außerdem mit dem NDC getroffen. Wir haben in den letzten Wochen einen gemeinsamen Fördermittelantrag gestellt. Wünscht uns viel Erfolg.
  • Der Workshop Wissensmanagement fand mit ca. 10 Leute statt. Wir haben einen Überblick über gespeichertes Wissen erstellt. Daraus soll eine Wissens-Landkarte entstehen. Diese soll auf unserem Wiki veröffentlicht werden und Auskunft geben, wie man an welches Wissen gelangt.
  • CSD Plenum in Leipzig: Wir werden am CSD teilnehmen und im Vorfeld Angebote für Kinder erarbeiten. Wenn ihr Lust habt uns zu unterstützen, meldet euch!

TOP 3 Projekte

  • Jugendclub

Wir haben viele Menschen aus dem Stadtrat Leipzig über unser Vorhaben informiert. Wir werden uns zusätzlich vom Jugendamt beraten lassen.

  • Gedenkstättenfahrt

Wir werden nun letztendlich mit 35 Personen über Ostern nach Krakau fahren und die KZ-Gedenkstätte Auschwitz besuchen. Das Vorbereitungsseminar fand am Wochenende statt.

  • Camps

Auch hier laufen die Vorbereitungen. Das nächste Orgateam findet am 20.03. um 17.00 Uhr in Leipzig statt.

  • Study Visit

Leider hat die Hashomer den Termin nicht mehr im Blick gehabt. Daher mussten wir den Austausch absagen. Im März treffen wir uns mit Liana (Internationale Sekretärin der Hashomer Hatzair) in Berlin und überlegen, wie wir weiter mit den Israel-Austauschen verfahren. Im späten Sommer soll eine Jugendgruppe aus Israel nach Deutschland kommen. Der Rückaustausch soll Ostern 2016 mit sächsischen Jugendlichen stattfinden.

  • Franzis Projekt im FSJ

Es soll eine Ganztagsveranstaltung geben, wahrscheinlich zu Beginn der Sommerferien. Thematisch soll es um Inklusion gehen. Tagsüber soll gemeinsam inhaltlich mit externen Referent*innen gearbeitet werden, abends soll es ein Konzert geben. Die Organisation des Projekts läuft an.

TOP 4 Neue Räume

Wie im letzten Bericht erwähnt planen wir mit der Landesgeschäftsstelle innerhalb des Lipinski-Hauses umzuziehen. Auch der KV Leipzig kommt mit uns. Die Räume bleiben die Gleichen, befinden sich aber im 2. Obergeschoss. Zusätzlich wird der Landesverband einen dritten Raum anmieten. Juhuu, mehr Platz zum Arbeiten. Im April wird der Umzug stattfinden. Eine neue Bürogemeinschaft gehen wir auch ein und diesmal dürfen wir es auch verraten: Wir ziehen mit dem NDC Leipzig zusammen.

TOP 5 IFM – Camp

Im Sommer 2016 findet parallel zum KidsCamp das IFM-Camp statt. Nun müssen wir entscheiden, ob wir am IFM-Camp teilnehmen. Dazu haben 16 Helfer*innen und der Vorstand schon mal einige Möglichkeiten notiert und Bedingungen zusammengefasst. Der Vorstand hätte gern ein differenziertes Bild vieler Meinungen, um den weiteren Entscheidungsprozess zu planen. Die Entscheidung soll dann Ende August getroffen werden. Wir haben viele Möglichkeiten erarbeitet und Bedingungen benannt. Alle Helfer*innen können diese Sammlung nun ergänzen. In einem zweiten Schritt müssen wir schauen, welche Bedingungen notwendig für unsere Teilnahme sind und wo wir Kompromisse eingehen können. Die Meinungen der Kinder und Jugendlichen werden wir auch einbinden.

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